es war wohl doch der wein

Geschrieben in einer Samstag Nacht

Tränen im Gesicht
doch du siehst es nicht
ich zeig dir ein lächeln
will ja nicht schwächeln
Sag alles ist gut
und mach mir selbst Mut
ach was soll ich weiter schreiben wollte reime und doch nicht
ich bin schwach für den Moment oder war es der Wein der mir in den Kopf stieg
fühle mich allein und verloren
geh in selbst Mitleid auf
sag mir selbst halt Stop hol dich da raus und schon ist es vorbei
man sag ich mir du bis ein komisches Wesen sonst so positiv
und doch manchmal so naiv ,denkst du könntest die Welt besiegen ganz allein
und bis frei aber was real ist das siehst du nicht! oder doch? ich weiß es nicht, die stimmen im Kopf die drehen sich im Kreis sprechen laut sprechen leis
durch einander ich versteh sie nicht
es war wohl doch der wein der in mir spricht den nüchtern bin ich wohl nicht
kann nicht denken kann nicht spüren fühle mich glücklich und doch nicht bin froh hier zu sein und doch nicht was für ein komisches Wesen ich doch bin
Möchte Tanzen und doch nicht, will fliegen in die Nacht aber das kann ich wohl nicht
bin ja nur ein Menschenkind und fliegen das können sie nicht
ich merke wir die zeit verrinnt will die Sanduhr des leben stoppen aber wie ich kann es nicht
das alter lässt seine Spuren tiefer als man sich gestehen will
nein bin noch Jung sag ich schnell zu der stimme die da spricht
der wein ist alt nicht ich
und schnell leere ich da letzte Glas
das tanzen der Buchstaben machen mich fröhlich denke noch was für ein komisches Wesen ich doch bin
höre da oben meinen liebsten und zufrieden schaue ich mich um alles negative ist vorbei
es war doch der Wein der da in mir sprach
und lachen werde ich jetzt zu bette gehen den nüchtern  bin ich wohl nicht

 

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